Coaching – kurz und knapp

> Was steckt dahinter?

> Was heißt das für den Menschen, für den Coachee?

> Menschenbild im Coaching

> Coaching in vier Phasen

> Coaching auf vier Säulen

 

Was steckt dahinter?  

Coaching wendet sich an Menschen, die sich klären, weiterentwickeln oder verändern wollen.
Menschen, die in bestimmten Situationen Begleitung und Prozessunterstützung schätzen,
die den neutralen Coach und seinen Blick wertvoll empfinden.
Zu Anlässen wie: sich selbst bewusst reflektieren; prüfen, ob ein eingeschlagener Weg der eigene ist;
eine persönliche Standortbestimmung; eine Entscheidungsfindung; ein bestimmtes Ziel anstreben;
in einem Konflikt, einer Sackgasse oder einer Krise stecken; Veränderungen wagen; usw.
Coaching reicht von Entwicklungsbegleitung bis Krisenmanagement. Coaching ist Persönlichkeitsbildung.

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Was heißt das für den Menschen, für den Coachee?

Im Coaching geht es um den jeweiligen Menschen. Ganz um ihn. Im Zentrum stehen als Ausgangspunkt
seine Möglichkeiten, Ressourcen und Potentiale. Was steckt in ihm? Was passt zu ihm?
Dies zu entdecken, hervorzuholen und zu entwickeln, das ist Coaching. Und dann den eigenen Alltag daraus
zu gestalten. Stets die Perspektiven, Talente und Handlungsmöglichkeiten des jeweiligen Menschen im Blick.
So können die Selbstorganisationsfähigkeit, eigenes Handlungsrepertoire und persönliche
Lösungsfindungskompetenz individuell entwickelt und gestärkt werden.

Ein Coach arbeitet unvoreingenommen, ohne vorgefertigte Lösungen oder Weisungen, ohne Ratschläge
(außer diese sind explizit gewünscht). Hier ist die klare Unterscheidung zum klassischen Training, Consulting
oder Beratung. Er wendet sich dem Klienten, genannt Coachee, zu, fordert ihn heraus, macht Angebote, mutet zu,
hinterfragt und ermutigt. So erarbeitet sich der Coachee, was er selbst mitbringt und wie er dies zielgerichtet
entfalten kann.

Im Mittelpunkt des Coaching Prozesses stehen also die individuellen Möglichkeiten, Ressourcen und Potentiale,
und wie diese zielgerichtet entfaltet werden können.

Die eigene Individualität aufspüren, sich selbst finden, in seiner eigenen Mitte sein, aus sich heraus die Zukunft
gestalten, neue Horizonte erschließen – gute Anlässe für ein Coaching.

Zur gedanklichen Vorstellung des Themas, 2 Bilder als Beispiele:

Ein Coach ist ähnlich einem Fußballtrainer in der Situation beim Spiel am Rand des Fußballfeldes.
Er hat den Überblick und kann mit dem Team und dem einzelnen Spieler dessen Stärken entwickeln,
Potentiale ausschöpfen, Ressourcen gezielt und typgerecht einsetzen, Prozesse beschleunigen, uvm..
Jedoch: Spielen und Tore schießen muss das Team, muss der einzelne Spieler selbst.

Oder der Coach als Kutscher: Der Coachee bestimmt das Ziel, wohin es gehen soll, der Coach kennt
Wege und Möglichkeiten, dies zügig und zielgerichtet zu erreichen.

Deshalb: Sie sind eingeladen, sich auszuprobieren. Gehen wir ein Stück des Wegs GEMEINSAM!
Was ist Ihr Anliegen? Was können wir bearbeiten?

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Menschenbild im Coaching

Menschenbild und Selbstverständnis im Coaching beruhen auf Wertschätzung, Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit.
Das Gute in uns ist möglich. Wir können uns entscheiden – für oder gegen – und wir nehmen dabei immer eine
Verantwortung wahr.

Für alle menschlichen Herausforderungen liegt zugrunde, dass jeder Mensch seinen „Schlüssel“, d.h.
seine Potentiale, Ressourcen, Möglichkeiten und Lösungen, in sich trägt. Es gilt, diese zu finden und
nutzbar zu machen. Das ist das Anliegen als Coach.

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Coaching in vier Phasen

Initialphase              –       Kontakt, Ziele, Zusammenarbeitsvereinbarung

Aktionsphase           –       Situationsarbeit, Analyse, Möglichkeiten zur Zielerreichung

Integrationsphase    –       Implementation Alltag, Umsetzung, Erfahrungen

Neuorientierung       –       Festigung, Evaluierung, Korrektur, Auswertung

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Coaching auf vier Säulen

Coaching-Arbeit basiert auf 4 Ansätzen: Systemisch, Integrativ, Multiperspektivisch und Konstruktivistisch.

Im Systemischen wird der Mensch in seinem System, also seinem Umfeld, seinen Beziehungen und
Abhängigkeiten und in seiner eigenen Komplexität gesehen. Keine isolierte Betrachtungsweise des Menschen
oder einer Situation. Sondern der Mensch als Teil und in Interaktion. Somit basiert Coaching auf einem
ganzheitlichen Ansatz, der die Einbindung möglichst vieler Faktoren, Einflüsse, usw. gewährleistet.

Integrative Arbeit führt verschiedene Schulen, Methoden, Tools, Systeme, Ansätze usw. zusammen.
Erkenntnis: Es gibt nicht das eine Richtige, das für jeden passt, sondern die Individualität des Einzelnen
erfordert das ihr gerecht werdende Spezifische.

Das Multiperspektivische schätzt die stets vorhandenen unterschiedlichen und vielschichtigen Blickwinkel.
Dies ermöglicht Situationen, Randbedingungen und Gegebenheiten differenziert und von unterschiedlichen
Standpunkten aus zu analysieren, zu bewerten und daraus zu handeln. Die Mehrperspektivität nutzt die
Zusammenschau. Dabei ist der Coach neutral. In diesem Ansatz bringt der Coachee alles Notwendige bereits
mit. Es muss lediglich offen gelegt und nutzbar gemacht werden.

Dem Konstruktivistischen liegt zugrunde, dass jeder Mensch aufgrund seiner Prägungen und Erfahrungen eine
individuelle Wahrnehmung hat. Und sich jeder daraus seine Wirklichkeit konstruiert (Konstruktivismus). Neben
der Individualität gehört dazu auch die Erkenntnis: Worte schaffen Wirklichkeiten. Und was Mark Aurel vor knapp
2000 Jahren bereits fein ausdrückte: Mit der Zeit nimmt die Seele die Farben der Gedanken an.

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